Aktuelles vom SMCÜ

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Aktuelle Meldungen

420er/470er Regatta (BZ)

(16.05.2012) Für das kommende Wochenende 19. Und 20.5. 2012 suchen wir noch dringend HELFER oder HELFERINNEN für die Wassermannschaft. Bitte bei Uli König melden! regattaleiter@smcue.de

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Zweimann-Jollen-Regatta in Überlingen

Am Wochenende (19.-20.5.12) findet beim Segel- und Motorbootclub Überlingen (SMCÜ) eine Jollenregatta für 420er und 470er statt Diese Bootsklassen sind neu in das Regattaprogramm des SMCÜ aufgenommen worden. In der Klasse der 420er liegen schon 15 Anmeldungen vor, damit ist diese Regatta eine Ranglistenregatta. Bei den 470er sind bislang 9 Boote gemeldet. Teams aus den beiden Klassen, die sich kurzfristig entschließen, zu dieser Regatta zu melden, zahlen keine Nachmeldegebühr. Es sind 5 Wettfahrten geplant; die Steuermannsbesprechung findet um 10:30 Uhr in der FSÜ-Werft statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage www.smcue.de unter Regatten 2012.
(BZi)

Logbuch SY „Tin-Tin“ 2 / Ostsee 2012 (BZ)

(14.05.2012) Die Stationen der Tin-Tin: Travemünde-Kirchdorf/Pöel-Wismar-Boltenhagen-Warnemünde

 

05. Mai 2012
Standort:   φ 53°57,46N  λ 010°52,79E   (Travemünde)

Der Weg ist nicht weit nach Travemünde. Meile für Meile motoren wir die Trave abwärts. Die Sonne blinzelt durch die lichte Wolkendecke, der Wind weht aus Nordost, also direkt auf die Nase.
Über Funk erhalten wir (alle) von Trave Trafik, der Verkehrsleitzentrale, die Information, dass an einer Spundwant ein gesunkenes Segelboot gesichtet wurde. Das liegt in unserem Fahrbereich. Tatsächlich sehen wir an Steuerbord eine kleine Yacht, ca. acht bis neun Meter Länge misst sie, im Bereich einer Einwasserungsstelle. Der noch an Oberdeck liegende Mast ist deutlich zu erkennen. Das Boot als solches ist bis zum Kajütaufbau unter Wasser, vorn und achtern an Land fest. Kein Mensch weit und breit. Offensichtlich hat man das Boot zu Wasser gelassen und sich nicht weiter darum gekümmert. Irgendeine Undichtigkeit hat es dann zum Grund befördert. Die WaPo kümmert sich nun darum. Weiter Trave abwärts, kurz vor ihrer Mündung in die Ostsee, sehen wir an Backbord die beschädigte dänische Fähre, die von der „Nils Holgersson“ gerammt wurde. Wie ein Häufchen Elend liegt sie am Terminal. In der Wasserlinie ein zwei Meter großes Loch, anscheinend vom Wulstbug des Kontrahenten aufgerissen, weiter oben das Schanzkleid total zerfetzt und eingedrückt vom Bug dTin12rDie Passat.JPGes „Gegners“. Ohne Werftaufenhalt geht da gar nichts mehr. Inzwischen schwimmt sie jedoch wieder, sitzt nicht mehr mit ihrem Vorschiff auf Grund auf.
Bereits gegen Mittag laufen wir in den Passat-Hafen ein. Als Wellenbrecher und Schutzmole dient uns die „Passat“, das Schwesterschiff der in den fünfziger Jahren gesunkenen „Pamir“. Ebenfalls eine mächtige Viermastbark, gut in Schuss oder, wie der Seemann sagt: gut in Farbe. Sie ist Museumsschiff, ist zur Besichtigung freigegeben und für alle möglichen Events zu buchen. So wie heute: Wir, Hanni und ich gehen mit unserer Schmutzwäsche im Korb den „Passat“-Steg entlang. Ziel: die Waschmaschine im Sanitärtrakt. Just in diesem Moment kommt uns die Braut entgegen (natürlich mit Bräutigam und Hochzeitsgesellschaft im Schlepp). Hanni lächelt geniert, ich verbindlich, die Braut glücklich. Später, an Deck der Viermastbark, werden dann Fotos geschossen und es wird ausgiebig gefeiert. Wir trocknen inzwischen unsere Wäsche – auch an Oberdeck, aber auf der „Tin-Tin“. So liegen keine 50 Meter zwischen diesen zwei Welten.


06. Mai 2012
Standort:   φ 53°59,69N  λ 011°26,46E   (Kirchdorf / Pöel)

Der Wind weht aus Nordnordost der Stärke zwei bis drei. Und, wo wollen wir hin? Natürlich nach Nordosten! Passt, wie die Faust aufs Auge. Die See samt Restdünung steht noch mit stolzen ein bis eineinhalb Meter gegen uns. Der Wind nimmt auch noch ab. Also, was machen wir? Richtig: motoren! Nun sind das zur Insel Pöel von Travemünde kommend keine Meilen. Nach ca. 20 Seemeilen haben wir Timmendorf (Pöel) Backbord querab. Von See kommend schiebt sich langsam, offensichtlich nur der Show wegen, eine unter holländischer Flagge fahrende Brigg unter Vollzeug – die Royales sind Tin12Brigg auf See.JPGallerdings aufgegeit – durchs Fahrwasser nach Wismar. Wir verlassen an dieser Stelle das Hauptfahrwasser, brechen nach Backbord aus, mit dem Ziel, übers Flachwasser die ausgebaggerte Fahrrinne nach Kirchdorf zu erreichen. So weit, so gut. Doch dann, in der beidseitig betonnten Baggerrinne wird’s unterm Kiel „eng“. Als uns dann noch eine 45er Bavaria entgegen kommt, wir ein wenig zur grünen Tonne drängeln müssen, misst unsere Logge nur noch 1,7 Meter. Nun aber schnell zurück ins Tiefe. Ich glaube die „Tin-Tin“ hat da am Grund bereits kleine Krebse gejagt. Der Wind von Nord in Kombination mit unserem Fahrtwind steht mir eisig vierkant ins Gesicht. Das können nicht viel mehr als zwei, drei Grad über Null gewesen sein. Nun, sind wir ehrlich, am Thermometer waren es sieben. Aber der Windchill hatte es in sich…. Bereits fest am Steg in Kirchdorf tausche ich schleunigst meine Sommerjeans gegen warmen Faserpelz, dicke Jacke, starte die Heizung. Ich taue langsam wieder auf. Hanni hatte doch recht, als sie morgens – noch bei strahlendem Sonnenschein in Travemünde – anmahnte, ich solle doch Thermohose und Winterblouson anziehen. Ich bin diesbezüglich eben noch in der Lernphase.
Neben uns liegt ein Einhandsegler mit einer 34-Fuß-Yacht namens „Enjoy“. Er nimmt unsere Vorleinen an, man plaudert ein bisschen, er mit Berliner Färbung in der Sprache. Drüben, an der anderen Hafenseite, lese ich „Frischer Räucherfisch“ auf dem Banner eines Kutters. Ist das kein Grund noch schnell einen schwäbischen Kartoffelsalat zuzubereiten? Hanni ist auch meiner Meinung und wird aktiv. Abends gibt’s dann frisch geräucherte Makrele, dazu besagten Kartoffelsalat und ein gutes Bier. Was will man mehr?


07. Mai 2012
Standort:   φ 53°53,74N  λ 011°27,25E   (Wismar)

Morgens nach acht testen wir die kommunale Sanitäreinrichtung von Kirchdorf. Einfach super, vom Feinsten. Im Hafenbereich wurde dafür ein neues Häuschen gebaut, für den Hafenmeister und eben auch für „Männlein“ und „Weiblein“. Aus meiner Sicht wurde hier der Soli gut genutzt. Es kommt eben immer auf die Betrachtungsweise an, wir sind nun mal Segler…
Die Baggerrinne von Kirchdorf zum Fahrwasser nach Wismar macht heute keinerlei Probleme. Erstens sind wir ja nun fast Insider (bereits einmal gefahren!), zweitens kommt uns auch kein Charterschiff entgegen. Das Revier gehört uns. Auch ich bin heute passend angezogen mit warmen Ölzeug, Wollsocken, Stiefeln, Schal, Mütze, Handschuhen – alles was man eben so braucht im Frühling von Mecklenburg-Vorpommern!!! Das Ziel ist Wismar, die Intention: ein Treffen mit den nach „Meck-Pom“ ausgewanderten Clubkameraden namens Dietgard und Hubert.
Doch zuvor folgen wir dem Fahrwasser bei Schmuddelwetter – es nieselt. Wir sind fast allein im grauen Grau. Im Hafen von Wismar angekommen, fahren wir in langsamer Fahrt durch alle drei Hafenbecken, um uns ein Bild von den Liegemöglichkeiten zu machen. Verfolgt werden wir, ebenfalls in langsamster Fahrt, von einem Boot der Wasserschutzpolizei. Als wir dann am Ende eines Beckens drehen, um dieses wieder zu verlassen, werden wir angesprochen: „Moin, Wasserschutzpolizei Wismar, hatten Sie von Kirchdorf kommend eine Grundberührung?“ - „Nein, hatte ich nicht!“ – „Das sah aber so aus!“ – „Nein, wir hatten sicher keine Grundberührung!“ Warum und weshalb die Beamten so an uns interessiert sind, ist mir momentan noch nicht klar, dann lassen sie uns kommentarlos von dannen ziehen. Das lässt mir nun aber keine Ruhe. Im Westhafen von Wismar fest, studiere ich erneut die Seekarte. Nach dem Seerecht ist auflaufen nämlich nicht verboten, nur dessen Folgen könnten geahndet werden (Umweltverschmutzung, Behinderung der „Leichtigkeit des Verkehrs“ und, und und…). Aha, hier ist es, ein Vogelschutzgebiet namens Walfisch. Na ja, Jungs, - denke ich bei mir - da sind wir aber mit deutlichem Abstand vorbeigefahren! Die Folgerung: Hätten wir dort Grundberührung gehabt, wäre das – in Bezug auf die Kartentiefe - nur im Sperrgebiet möglich gewesen. Auf unserem Kurs in Richtung Hauptfahrwasser Wismar hatten wir aber immer zwei bis drei Meter Wasser unterm Kiel. Das erste Rätsel ist gelöst!
Nun zum zweiten. Seit Travemünde können wir über die Küstenfunkstelle Lübeck Radio kein Wetter mehr empfangen. Spätestens zwei Tage später beunruhigt mich das. Ich suche den Fehler natürlich bei unserem Funkgerät, denn eine Küstenfunkstelle kann sich doch einen mehrtägigen Ausfall gar nicht leisten, denke ich. Mein Telefonat mit dem Betreiber klärt alles auf: Totalausfall des Senders, sie arbeiten daran. Wollte ich doch bereits Kontakt mit Raymarine in Emden aufnehmen, um ihren Service für meine Funke in Anspruch zu nehmen.
Doch zurück zum gemütlichen Teil. Wie vereinbart stehen „die Mäuse“ (Hubert und Dietgard) auf der Pier. An Bord wird mit diesen Freunden im Cockpit ein Aperitif in Form eines Meer-Seccos (importiert aus Meersburg / Bodensee) getrunken. Die Sonne lacht vom Himmel, eine kühlende Brise säuselt uns um die Ohren. Danach gibt’s im Hafenrestaurant Fisch vom Feinsten: Scholle und Rotbarsch. Ein Gang durch die Wismarer Altstadt und ein starker Espresso runden unser Treffen ab. Schön war’s.


10. Mai 2012
Standort:   φ 53°58,40N  λ 011°14,94E   (Boltenhagen)

Bea, die gute PR-Seele des SMCÜ überraschte mich mit ihrer Standortmail: „Wir sind in Boltenhagen, dort finden die Laser-Weltmeisterschaften statt, Michi (der Sohn) segelt mit.“ Nun muss man wissen, dass Boltenhagen nicht weit von Wismar entfernt liegt, ich schätze, auf dem Seeweg sind das keine 10 Meilen. Unsere Entscheidung wir umgehend getroffen: Da müssen, nein, da wollen wir hin! Morgens, in aller Gemütlichkeit, legt die „Tin-Tin“ ab. Folgt dem Wismarer Fahrwasser nordwärts, in Richtung Ostsee. Der Wind schiebt. Westlich der Insel Pöel, genauer westlich von Timmendorf, liegt sie dann: die „Weiße Wiek“. Bereits vom Fahrwasser sieht man die Hotelfassaden dieser modernen Marina. Rechtzeitig bergen wir unser Tuch und haben zwischen uns und dem Hafen ein paar hundert weiße Segel: die Laser auf der Kreuz. Es dauert keine zwei Minuten, da kommt auch schon ein Schlauchboot angebrettert, klärt uns über die laufende Weltmeisterschaft der Laser auf und bittet uns das Regattafeld in Lee, also hinten herum, zu umfahren. Derweilen wird unweit von uns gekämpft, Mann gegen Mann, besser: Boot gegen Boot. Alle sind gleich, nur das Können zählt. Glück? Natürlich - ohne Fortune geht nichts.
Im Hafen dieser modernen Marina finden wir ohne langes Suchen einen freien Liegeplatz. Diese sind reichlich vorhanden. Wenig später erscheinen Bea und Achim auf dem Steg: Auch hier wieder – der obligatorische Begrüßungsschluck! Michi kämpft während dessen auf dem Wasser noch um Plätze, kommt dann nachmittags nass und ausgepowert in den Hafen. Es weht mit vier bis fünf, das geht im Laser nach ein paar Stunden an die Substanz. Dann die obligatorische Frage der Eltern: „Wie ist’s gelaufen?“ – „Na ja, hätte besser sein können…“
Am Spätnachmittag folgt die Siegerehrung, ein Australier steht ganz oben auf dem Treppchen. Er hat’s verdient.


11. Mai 2012
Standort:   φ 54°10,88N  λ 012°05,87E   (Warnemünde)

Das Wetter ist mit uns. Das hatten wir lange nicht. Die Brise weht frisch bis stark aus der richtigen Richtung, aus Südwest. Wir wollen nach Osten, das ist Schiebewind. Da können uns die fünf bis sechs Windstärken nicht schocken, sie kommen von achtern. Noch unterliegen wir dem Zwangsweg, dem Fahrwasser. Tonne für Tonne rauschen wir der offenen See entgegen. Immerhin sind es über 10 Seemeilen zur See. Im Rigg steht nur das Großsegel, der Wind fällt ziemlich genau von achtern ein. Draußen, am letzten Tonnenpaar hoffen wir auch die Fock noch setzen zu können, um noch den letzten Knoten Fahrt herauszukitzeln. In sicherem Abstand zum seichten Ufer segeln wir nun Stunde um Stunde die Küste entlang. Der Wind frischt auf, der Wind lässt nach – ein stetiger Wechsel zwischen 4,5 und 7,5 Knoten Fahrt. Dann kommt Warnemünde in Sicht. Der große Portalkran einer Werft und rauchende Schlote sind von weither zu erkennen. Fähren von und nach Trelleborg schieben sich vor uns vorbei. Als wir kurz vor der Hafeneinfahrt Segel bergen, dreht er nochmals auf, der Wind. Tin12Hohe Duene.JPGVor unserem Bug fährt der Zollkreuzer ebenfalls in den Hafen „Hohe Düne“. Wir suchen und finden ein Plätzchen am Schwimmsteg, achtern zwei brammige Pfähle. Der nun auffrischende „Anlegewind“ ärgert Hanni und mich noch ein bisschen, dann sind wir sicher fest und können die Stimmung dieser Marina genießen. Und der Wind pfeift und pfeift und pfeift… Die Eisheiligen kommen.
Als wir dann mit der ureigenen Barkasse der „Hohen Düne“ zum Festland übersetzen wollen, trauen wir unseren Augen nicht. Ein Schild weist uns auf die anscheinend momentan herrschenden „Naturgewalten“ hin: „Aus Wettergründen musste der Barkassenverkehr eingestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ Meine Vermutung: die haben doch nur Angst, dass ihnen die Passagiere bei dieser Dünung im Hafen das Schiff vollk…
Der kalte Wind fordert seinen Tribut. Das „Volk“ hält sich trotz Wochenende auffallend zurück, die vielen Kneipen und Cafés im Freien zu besuchen. Lieber schlagen diese Wochenendtouristen die Kragen hoch, ziehen ihre wärmenden Kapuzen über den Kopf und trinken zu gegebener Zeit ihren Grog oder Kaffee lieber in den warmen Innenräumen. Auch wir tun es ihnen gleich, bestellen unser Bier hinter schützenden Fensterscheiben und beobachten den regen Ausflugsverkehr der Hafenrundfahrer im Alten Strom.
Doch eine kleine Wetterverbesserung deutet sich an, der Wind wird sich etwas abschwächen. So planen wir den Aufbruch für Montagmorgen sechs Uhr. Ziel ist die Insel Hiddensee, Entfernung etwa 50 bis 60 Seemeilen. Da können wir eine frische Brise gut gebrauchen. Und die soll mit vier bis fünf aus Südwest auch blasen.

Planung des Pfingst-Törn für Fahrtensegler (BZ)

(13.05.2012) Vom 26.5. bis 28.5.2012 treffen sich alle Fahrtensegler zum gemeinsamen Pfingsttörn.

 

Treffen am Samstag 26. Mai 10:00 Uhr im Osthafen zur Steuermannsbesprechung; es wird dann zwischen 2 Routen (Anlaufhäfen) in Abhängigkeit von der  Wetterprognose entschieden, anschließend wird abgelegt.
Die Routenalternativen werden noch rechtzeitig vor Pfingsten auf der Homepage bekannt gemacht . Interessenten an der Pfingsausfahrt bitte auf Homepage
unter Anmeldung für Veranstaltungen anmelden, damit Planung erleichtert wird. Es können auch noch Routenvorschläge gegenüber Präsident und Vize gemacht werden.

 

1. Weekendrace 2012 absolviert

(12.05.2012) 26 Crews fanden sich zum ersten Weekendrace 2012 vor Überlingen zusammen

 

Am Freitag starteten 26 Crews zum ersten Weekendrace in diesem Jahr.

 

Ein ausführlicher Bericht folgt, sobald er der Redaktion vorliegt.

Die Ergebnisliste steht auf der Regattaseite zum Download bereit.

Kommende Veranstaltungen

Bei (*) hinter dem Veranstaltungsnamen können Arbeitsstunden geleistet werden.

18.05. Der Stammtisch lädt ein - Ein Tag auf dem Flugplatz

Abfahrt Bahnhof Zimmerwiese 12.24!

Rückfahrt ab 20.48/ 21.29 /22.23/23.22

Bitte keine Fahrkarte kaufen. Wir nehmen zusammen ein Bodo-Ticket.

 

Am 18.05.12 fahren wir zum Flughafen Friedrichshafen, dort sehen wir eine Oldtimer Flugvorführung, besuchen das Dorniermuseum, besichtigen den Flugplatz und beschließen den Abend beim Italiener im LSC Restaurant.

 Anmeldung bitte bis zum 5. Mai bei W.Lörcher Tel. 07551/62700 oder 01783281637.
Wir fahren mit der Bahn von Überlingen  direkt an den Flughafen Friedrichshafen .
Abfahrt in  Überlingen um 12.24 Uhr mit dem Bodo-Verbund - 5 Pers. für 14,5o EUR.

Klassikwelt Bodensee

19.05. - 20.05. Überlinger 420er und 470er Regatta

Neu in unserem Regattaprogramm die 420 er Klasse und die 470 er Klasse.

 

Überlinger 420er und 470er 19. und 20. Mai 2012

26.05. - 28.05. Pfingsttörn für Fahrtensegler

Vom 26.5. bis 28.5.2012 treffen sich alle Fahrtensegler zum gemeinsamen Pfingsttörn.

 

Treffen am Samstag 26. Mai 10:00 Uhr im Osthafen zur Steuermannsbesprechung; es wird dann zwischen 2 Routen (Anlaufhäfen) in Abhängigkeit von der  Wetterprognose entschieden, anschließend wird abgelegt.
Die Routenalternativen werden noch rechtzeitig vor Pfingsten auf der Homepage bekannt gemacht . Interessenten an der Pfingsausfahrt bitte auf Homepage
unter Anmeldung für Veranstaltungen anmelden, damit Planung erleichtert wird. Es können auch noch Routenvorschläge gegenüber Präsident und Vize gemacht werden.

Bitte mit Schiffsgröße und Teilnehmeranzahl anmelden!

24.06. Sie & Er in Wallhausen

Auch in 2012 wollen wir mit der stärksten Mann-/Frauschaft in Wallhausen starten. Es macht riesigen Spaß und ist ein tolles Segelwochenende. Anmelden beim Wettfahrtleiter!

 

07.07. - 08.07. Grillwochenende in Kreuzlingen

Kreuzlingen

 

14.07. - 15.07. Überlinger Schatzkistle (*)

Unsere traditionelle ORC Regatta mit dem Flair der schnellen Yachten. Für die Organisation suchen wir noch Helfer!

27.07. Stadtmeisterschaft der Optimisten (*)

Ausrichter ist in diesem Jahr der SMCÜ. Helfer werden gesucht.

04.08. Sommerfest des SMCÜ im Clubhaus (*)

Bitte Termin vormerken.

10.08. - 12.08. Ausflug zur Hanse Sail nach Rostock

Vom 10. bis 12. August findet in Rostock die Hanse Sail statt. Wir SMCÜler möchten zusammen dorthin einen Ausflug machen. Wer hat daran Interesse? Mit Ihrer Anmeldung würden Sie jetzt nur Ihr Interesse an diesem Ausflug bekunden.

 

Hotelpreise können wir jetzt noch nicht bekanntgeben.

Der Ausflug mit dem Schiff kostet zwischen 60 und 80,- €.

Bitte melden Sie  bis 02.12.2011 auf unserer Homepage Ihr Interesse an dieser Veranstaltung an. Klaus Ott wird dann die Hotelzimmer und den Transfer nach Rostock organisieren. Erst wenn genaue Preise für das Hotel und der Transfer (Bus, Bahn oder Flieger)  bekannt sind, müssen Sie sich verbindlich anmelden.

Weitere Informationen über die Hanse Sail finden Sie unter dem Link www.hansesail.com

Zu dieser Veranstaltung anmelden

15.09. - 16.09. Überlinger Sportbootcup (*)

Neu in unserem Regattakalender in 2012 erwarten wir sportliche Wettfahrten mit hohem Anspruch an die Organisation. Wir suchen noch Regattahelfer für den Termin!

06.10. - 07.10. Absegeln Bodman

Nun geht es doch zum Saisonende nach Bodman zum Yachthafen des Segel - Club Bodman e.V.(SCBo)

 

Das gemeinsame Abendessen findet im Restaurant Fischerhaus/Am Torkel 9 ab 18Uhr statt.

Bitte hier mit Schiffsgröße anmelden!

20.10. Arbeitseinsatz (*)

Details werden noch bekannt gegeben

17.11. Seglerball (*)

40 Jahre SGÜ

01.12. Gunzoausfahrt

Beobachtung der Regatta der Eisernen & Besuch des Konstanzer Weihnachtsmarkt

 

Impressionen Eiserne 2011: 

 Gunzoausfahrt Gunzoausfahrt

"In der Adventszeit ist der "Weihnachtsmarkt am See Konstanz" ein beliebtes Ziel. Über 130 Kunsthandwerker, Händler und Gastronomen bieten in weihnachtlich geschmückten Hütten."

Weihnachtsmarkt Konstanz

09.12. Gänseessen Daisendorf

Anmelden können Sie sich über unsere Homepage! Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 28 Personen beschränkt.

 

GänseessenDie Kosten für das Essen betragen 20,- €, Getränke bezahlt jeder selbst.

Die Reihenfolge der Anmeldung richtet sich nach der Einzahlung auf das Konto des SMCÜ bei der Volksbank Überlingen Kto.-Nr.36714, BLZ 69061800 mit dem Stichwort "Gänseessen"

Das Essen findet in der Pension der Familie Deifel in Daisendorf, Ortsstr.19 statt. www.pension-deifel.de

Zeit: Eintreffen ab 18:30 Uhr, Essen pünktlich um 19:00 Uhr.

Bitte hier anmelden

17.03.2013 Hauptversammlung am 17. März 2013

Schon jetzt steht der Termin für die Mitgliederversammlung 2013 im Hotel St. Leonhard fest.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor.

 

Weitere Informationen folgen rechtzeitig Anfang 2013

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Aktueller Pegel: 3,73m (+3cm)

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